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Meistbenutzter Open Source Web Server. Neben Unix und Linux unterstützt Apache Win32, Netware und eine Vielzahl weiterer Betriebssysteme.
Der Betriebsabrechnungsbogen (BAB) ist ein Werkzeug, das im Rahmen der Kosten- und Leistungsrechnung insbesondere in kleinen und mittleren Unternehmen Verwendung findet. Er ist eine nachträgliche Kostenkontrollrechnung in der Form einer tabellarischen Kostenstellenrechnung. Der BAB dient dazu, bestimmte Kostenarten, in erster Linie die Gemeinkosten, über die Kostenbereiche auf die einzelnen Kostenstellen zu verteilen. Eine Kostenstelle im Sinne des BAB beschreibt dabei eine „Verbrauchsstelle“ der Kosten. So werden zum Beispiel allgemeine Kosten wie Miete, Strom oder Verwaltungskosten tatsächlich von allen Kostenstellen anteilig verbraucht.
Cache bezeichnet man in der EDV als Methode, um Inhalte, die bereits einmal vorlagen, beim nächsten Zugriff schneller zur Verfügung zu stellen. Caches sind als Puffer-Speicher realisiert, die Kopien zwischenspeichern. Sie können sowohl als Hardware- oder Softwarestruktur ausgebildet sein.Gründe für den Einsatz eines Caches sind ein (relativ gesehen) langsamer Zugriff auf ein Hintergrundmedium oder ein relativ hoher Aufwand, oft benötigte Daten neu zu generieren.
Cookie ist ein kurzer Eintrag in einer meist kleinen Datenbank oder in einem speziellen Dateiverzeichnis auf einem Computer und dient dem Austausch von Informationen zwischen Computerprogrammen oder der zeitlich beschränkten Archivierung von Informationen. Ein Cookie besteht aus mindestens zwei Bestandteilen, seinem Namen und dem Inhalt oder Wert des Cookie.
Bei der deterministischen Methode werden die Bedarfe exakt nach Menge und Termin auf der Basis konkreter Aufträge oder des Produktionsprogramms ermittelt.Typische Einsatzfelder: Bei Kundenaufträgen muss die erforderliche Beschaffungs- und Durchlaufzeit kleiner sein als die geforderte Lieferzeit. Bei der Planung nach dem auf einem Absatzplan basierenden Produktionsprogramm ist dies zu vernachlässigen. Die deterministische Methode wird bei hochwertigen bzw. kundenspezifischen Gütern angewendet, die teilweise eine lange Wiederbeschaffungszeit haben. Prinzipiell ist die deterministische Bedarfsermittlung anzustreben, weil dadurch der Lagerbestand niedrig gehalten werden kann. In der betrieblichen Praxis ist sie weitgehend unproblematisch, weil heute alle gängigen Produktionsplanungs- und -steuerungssysteme (PPS-Systeme) in der Lage sind, auf der Basis von Erzeugnisstrukturdaten, zum Beispiel durch Stücklistenauflösung, den Bedarf exakt zu ermitteln.
Einzelkosten bezeichnen in der Kostenrechnung Kosten, welche einem Bezugsobjekt (meist Kostenträger, i. d. R. Produkt oder Dienstleistung) direkt zurechenbar sind. Typischerweise werden die den Einzelkosten zugrundeliegenden Produktionsfaktoren im Herstellungsprozess vollständig verbraucht (sog. Repetierfaktoren), d. h. sie werden Bestandteil des erzeugten Kostenträgers.Die Betrachtung von Kosten als Einzelkosten ist abhängig vom verwendeten Kostenzurechnungsprinzip. Während in der Grenzplankostenrechnung nach dem Verursachungsprinzip die Einzelkosten weitgehend identisch mit den (variablen) Grenzkosten sind, werden in der Prozesskostenrechnung nach dem Beanspruchungsprinzip auch ein Teil der Fixkosten (die sog. Nutzkosten) zu den Einzelkosten gezählt.Beispiele für Einzelkosten sind Materialeinzelkosten (Werkstoffkosten) oder der Fertigungslohn. Zu den Einzelkosten zählen auch die Sondereinzelkosten, die sich allerdings meist nicht verursachungsgerecht einer Kostenträgereinheit zurechnen lassen, wie beispielsweise die Sondereinzelkosten der Fertigung, die z. B. die Kosten zur Entwicklung eines Prototyps des neuen Produktes sind.Das Gegenteil von Einzelkosten stellen die Gemeinkosten dar. In der Produktion eingesetzte Güter, die den Gemeinkosten zugerechnet werden, bezeichnet man auch als indirekte Güter. Einzelkosten-Güter werden als direkte Güter bezeichnet.
ERP bezeichnet die unternehmerische Aufgabe, die in einem Unternehmen vorhandenen Ressourcen (Kapital, Betriebsmittel oder Personal) möglichst effizient für den betrieblichen Ablauf einzusetzen und somit die Steuerung von Geschäftsprozessen zu optimieren.
Durch Verwendung webbasierter Produkte wird hierbei beispielsweise die System-Oberfläche in einem Browser-Fenster dargestellt. Dies bietet unter anderem die Möglichkeit, auch unternehmensexterne Zugriffe auf das eigene System zu realisieren, ohne eine grafische Benutzeroberfläche installieren zu müssen. Somit können etwa Lieferanten oder Kunden direkt in die Geschäftsprozesse einbezogen werden, um z. B. Bestellungen aufzugeben, Lieferungen zu terminieren, etc. Diese Möglichkeiten bedeuten einen wesentlichen Zeit- und damit Kostenvorteil.
Typische Funktionsbereiche einer ERP Software sind:
- Materialwirtschaft (Beschaffung, Lagerhaltung, Disposition, Bewertung)
- Produktion
- Finanz- und Rechnungswesen
- Controlling
- Personalwirtschaft
- Verkauf und Marketing
Das Hypertext Transfer Protocol ist ein Protokoll zur Übertragung von Daten über ein Netzwerk. Es wird hauptsächlich eingesetzt, um Webseiten aus dem World Wide Web (WWW) in einen Webbrowser zu laden.
IDEA (Interactive Data Extraction and Analysis) ist eine aus Kanada stammende, bereits seit über 20 Jahren auf dem Markt befindliche Software zur Analyse großer Datenmengen und zur Einhaltung der Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdU). IDEA hat seinen Ursprung in der Wirtschaftsprüfung und ist mittlerweile in über 90 Ländern der Welt in den unterschiedlichen Bereichen der Datenanalyse etabliert. Seit dem 1. Januar 2002 findet die Software bei der deutschen Finanzverwaltung wie auch im Bereich der Zollverwaltung Verwendung.Die Rechner der Betriebsprüfer sind mit der IDEA-Software ausgestattet. Der Finanzbeamte hat das Recht, die Überlassung von steuerrelevanten Daten auf einem Datenträger zur Auswertung zu verlangen.
Neben der Möglichkeit, unterschiedliche Datenformate (Access, Excel, dBase, Drucklisten, ASCII, EBCDIC, ODBC etc.) importieren zu können, bietet IDEA Möglichkeiten zum Analysieren von Datenmengen. So lassen sich Extraktionen, Schichtungen, Mehrfachbelegungsanalysen, Lückenanalysen und Altersstrukturanalysen etc. durchführen. Prüfungen, ob Mitarbeiter und Lieferanten mit identischen Kontoverbindungen vorhanden sind, oder ob Kontoverbindungen von Lieferanten für einzelne Überweisungstransaktionen verändert und nach Abschluss der Transaktionen wieder in ihren Ursprungszustand zurückgesetzt wurden, können durchgeführt werden.
Die International Financial Reporting Standards (IFRS) sind internationale Rechnungslegungsvorschriften für Unternehmen, die vom International Accounting Standards Board (IASB) herausgegeben werden. Sie sollen losgelöst von nationalen Rechtsvorschriften die Aufstellung international vergleichbarer Jahres- und Konzernabschlüsse regeln. Die IFRS werden von zahlreichen Ländern zumindest für kapitalmarktorientierte Unternehmen vorgeschrieben. Sie bestehen aus Standards und offiziellen Interpretationen der Standards
Intrastat (kurz für Innergemeinschaftliche Handelsstatistik, auch ICTS) beruht auf der EG-Verordnung Nr. 638/2004 über die Gemeinschaftsstatistiken des Warenverkehrs zwischen Mitgliedstaaten, welche am 1. Januar 2005 die vormalige EWG-Verordnung Nr. 3330/91 ersetzte. Diese und die EG-Verordnungen Nr. 1901/2000 und Nr. 1917/2000 regeln unionsweite Mindeststandards der handelsstatistischen Erfassung.[1]Intrastat-Meldungen dienen zur Erfassung des tatsächlichen Warenverkehrs zwischen den Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaft. Unternehmen müssen Versendungen und Eingänge zentral melden, in Deutschland an das Statistische Bundesamt. Von der Meldepflicht sind in Deutschland umsatzsteuerpflichtige Unternehmen befreit, deren Versendungen in andere EU-Mitgliedstaaten bzw. Eingänge den Wert von 400.000 Euro im Vorjahr nicht überschritten haben. Wird diese Wertgrenze erst im laufenden Kalenderjahr überschritten, so beginnt die Meldepflicht mit dem Monat, in dem die Schwelle überschritten wurde. Die Abgabe dieser Meldungen ist in allen EU-Mitgliedstaaten verbindlich.
Java ist eine objektorientierte Programmiersprache und eingetragenes Warenzeichen der Firma Sun Microsystems, welche Ende Januar 2010 von Oracle übernommen wurde. Die Programmiersprache ist ein Bestandteil der Java-Technologie. Java-Programme werden in Bytecode übersetzt und dann in einer speziellen Umgebung ausgeführt, die als Java-Laufzeitumgebung oder Java-Plattform bezeichnet wird. Deren wichtigster Bestandteil ist die Java Virtual Machine (Java-VM), die die Programme ausführt, indem sie den Bytecode interpretiert und bei Bedarf kompiliert (Just-in-time-Kompilierung, häufig mit Hotspot-Optimierung). Java-Programme sind plattformunabhängig, das heißt sie laufen in aller Regel ohne weitere Anpassungen auf verschiedenen Computern und Betriebssystemen, wenn für diese eine Java-VM existiert. Sun selbst bietet Java-VMs für die Betriebssysteme Linux, Solaris und Windows an. Andere Hersteller lassen ihre Java-VM für ihre Plattform zertifizieren, zum Beispiel die Firma Apple für Mac OS X.
Die Kosten- und Leistungsrechnung (KLR), auch als Kosten- und Erlösrechnung (KER), Kostenrechnung (KoRe) oder Betriebsergebnisrechnung bezeichnet, ist ein Aufgabengebiet der Betriebswirtschaftslehre. Sie ist Teil des internen Rechnungswesens und unterliegt im Vergleich zur Finanzbuchhaltung kaum gesetzlichen Vorschriften. Die KLR dient in erster Linie der internen Informationsbereitstellung für die kurzfristige (operative) Planung von Kosten und Erlösen sowie deren Kontrolle anhand von Plan-, Soll- und Istdaten. Die langfristige (strategische) Planung erfolgt mit Hilfe der Investitionsrechnung.
Als Linux werden in der Regel freie, portable, Unix-ähnliche Mehrbenutzer-Betriebssysteme bezeichnet, die auf dem Linux-Kernel und wesentlich auf GNU-Software basieren. Die weite, auch kommerzielle Verbreitung wurde ab 1992 durch die Lizenzierung des Linux-Kernels unter der GPL ermöglicht.Das modular aufgebaute Betriebssystem wird von Softwareentwicklern auf der ganzen Welt weiterentwickelt, die an den verschiedenen Projekten mitarbeiten. Es sind sowohl Unternehmen als auch Non-Profit-Organisationen und Einzelpersonen beteiligt, die dies als Hobby betreiben. Im praktischen Einsatz werden meist sogenannte Linux-Distributionen genutzt, in denen verschiedene Software zu einem fertigen Paket zusammengestellt ist. Jede Distribution enthält somit Linux beziehungsweise den Linux-Kernel.
Der Begriff Netzplantechnik umfasst „alle Verfahren zur Analyse, Beschreibung, Planung, Steuerung und Überwachung von Abläufen auf der Grundlage der Graphentheorie, wobei Zeit, Kosten, Einsatzmittel bzw. Ressourcen berücksichtigt werden können. Ein Netzplan ist die graphische oder tabellarische Darstellung von Abläufen und der Abhängigkeiten“. Die Netzplantechnik findet ihre Anwendung insbesondere in der Terminplanung von Projekten.
Eine relationale Datenbank dient zur elektronischen Datenverwaltung in Computersystemen und beruht auf dem relationalen Datenbankmodell. Das zugehörige Datenbankmanagementsystem wird als relationales Datenbankmanagementsystem oder RDBMS (Relational Database Management System) bezeichnet. Zum Abfragen und Manipulieren der Daten wird überwiegend die Datenbanksprache SQL (Structured Query Language) eingesetzt.Grundlage des Konzeptes relationaler Datenbanken ist die Relation, ein im mathematischen Sinn wohldefinierter Begriff. Sie stellt eine mathematische Beschreibung einer Tabelle dar; siehe Datenbankrelation. Operationen auf diesen Relationen werden durch die relationale Algebra bestimmt. Die relationale Algebra ist somit die theoretische Grundlage von SQL.
Die relative Einzelkostenrechnung nach Paul Riebel kritisiert die Schlüsselung sämtlicher Kosten. Für Riebel ist das Verursachungsprinzip, in welcher Form es auch angewandt wird, eine zu ungenaue und damit nicht entscheidungsorientierte Kostenrechnung.Die relative Einzelkostenrechnung nach Riebel versteht als Ursache von Kosten betriebliche Entscheidungen, die nach dem so genannten Identitätsprinzip diesen zuzurechnen sind. Danach sind nur Kosten einerseits und Leistungen bzw. daraus resultierende Erlöse andererseits gegenüberzustellen, die sich auf dieselbe Entscheidung beziehen bzw. von der identischen Entscheidung verursacht wurden. Riebel definiert sämtliche Kosten als relative Einzelkosten. Im Kostenrechnungssystem von Riebel werden Bezugsgrößenhierarchien gebildet. Alle Kosten sind bei der relativen Einzelkostenrechnung an den Stellen zu erfassen und auszuweisen, an denen sie gerade noch als Einzelkosten beziehungsweise als Einzelerlöse dargestellt werden können. Bezugsgrößen können sowohl sachbezogen wie auch zeitbezogen sein.Besonders zu beachten ist, dass in dem Riebel’schen Jahresergebnis einige Positionen keine Berücksichtigung finden. Dies sind zum Einen die Perioden-Gemeinkosten, die unregelmäßig anfallen. Die Gemeinkosten geschlossener Perioden lassen sich nur mehreren Abrechnungsperioden eindeutig zuordnen. Die Gemeinkosten offener Perioden sind Güter, deren Nutzung sich über mehrere Perioden erstreckt und deren Nutzungsdauer ex ante nicht bekannt ist. Schließlich erfasst die relative Einzelkostenrechnung nur ausgabewirksame Kosten. Kalkulatorische Kosten gehen nicht in die Rechnung mit ein. Ausgehend von den Erlösen werden sukzessive die relativen Einzelkosten aufeinander folgender Bezugsebenen in Abzug gebracht. So entstehen auf den unterschiedlichen Stufen die entsprechenden Deckungsbeiträge.
Bezugsobjekte können bspw. folgende sein: Hergestelltes Produkt → Produktgruppe → Verkaufsgebiet → Unternehmensbereich → Unternehmen.
RFID entspricht dem englischen Begriff „radio-frequency identification“. Das lässt sich ins Deutsche überseten mit „Identifizierung mit Hilfe elektromagnetischer Wellen“. RFID ermöglicht die automatische Identifizierung und Lokalisierung von Gegenständen und Lebewesen und erleichtert damit erheblich die Erfassung von Daten.
SQL ist eine Datenbanksprache zur Definition, Abfrage und Manipulation von Daten in relationalen Datenbanken. SQL ist von ANSI und ISO standardisiert und wird von fast allen gängigen Datenbanksystemen unterstützt.Die Bezeichnung SQL wird im allgemeinen Sprachgebrauch als Abkürzung für „Structured Query Language“ aufgefasst, obwohl sie laut ANSI-Standard ein eigenständiger Name ist.Die Syntax von SQL ist relativ einfach aufgebaut und semantisch an die englische Umgangssprache angelehnt. SQL stellt eine Reihe von Befehlen zur Definition von Datenstrukturen nach der relationalen Algebra zur Manipulation von Datenbeständen (Einfügen, Bearbeiten und Löschen von Datensätzen) und zur Abfrage von Daten zur Verfügung.
Grundlage der stochastischen Methode sind die Verbrauchswerte der Vergangenheit. Diese Werte werden statistisch ausgewertet und in Form von Prognosen in die Zukunft fortgeschrieben. Voraussetzung für die Anwendung stochastischer Methoden ist eine ausreichende Datenbasis, d. h., es müssen genügend Informationen über den Verbrauch in der Vergangenheit vorliegen. Stochastische Methoden sind nicht geeignet für neue Produkte und hochwertige A-Teile. Für Ersatzteile sind sie bedingt geeignet, wenn die Datenbasis groß genug ist und die installierte und noch im Einsatz befindliche Anlagenbasis berücksichtigt wird. Die erforderliche Beschaffungszeit ist größer als die geforderte Lieferzeit, es handelt sich um geringwertige bzw. standardisierte Güter (C- und B-Teile).
Eine Stückliste (englisch: parts list oder bill of materials (BOM)) ist eine strukturierte Anordnung von Objekten. Eine Materialstückliste ist eine strukturierte Anordnung von Teilen oder Baugruppen, die zur Herstellung eines anderen Teiles benötigt werden. Eine Stückliste ordnet die Teile eines Systems nach deren strukturellen Eigenschaften.
Als Transaktion bezeichnet man in der Informatik eine Folge von Operationen, die als eine logische Einheit betrachtet werden. Insbesondere wird für eine Transaktion gefordert, dass sie entweder vollständig ausgeführt wird oder keine Auswirkung hat (Atomarität). Transaktionen werden von Transaktionssystemen verarbeitet; diese erzeugen dabei aus mehreren Transaktionen eine Historie. Transaktionen kommen meist bei Datenbanksystemen zum Einsatz.
Bei der Ausführung von Transaktionen muss das Transaktionssystem die ACID-Eigenschaften garantieren:
Die United States Generally Accepted Accounting Principles (US-GAAP deutsch: „Allgemein anerkannte Rechnungslegungsgrundsätze der Vereinigten Staaten “) sind US-amerikanische Rechnungslegungsvorschriften und allgemein anerkannte Verfahrensweisen der Rechnungslegung.
Quellen: ABLY Inc., Wikipedia, sonstige